Blennemann Über uns: Geschichte

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Klassiker

Wilhelm Wagenfeld gehört zu den Pionieren des deutschen Industriedesigns. Nach einer Ausbildung zum Silberschmied in Bremen trat er 1923 in die Metallwerkstatt des Bauhaus in Weimar ein, die er später leitete. 1954 gründete Wilhelm Wagenfeld in Stuttgart die „Werkstatt Wagenfeld“ und entwarf für viele namhafte Kunden wie WMF, Braun und Rosenthal das Design von Alltagsgegenständen. Das Hauptanliegen Wilhelm Wagenfelds lag immer darin, Gegenstände des täglichen Gebrauchs mit schönen Formen zu versehen und durch industrielle Produktion einer breiten Bevölkerung erschwinglich zu machen. Zu den zeitlosen Klassikern Wilhelm Wagenfelds gehören die berühmte Tischleuchte „WG24“ (1924) oder der Salz- und Pfefferstreuer „Max und Moritz” für WMF.

Le Corbusier
ist einer der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts, der mit seinen rationalen Entwürfen aus elementaren geometrischen Formen stilbildend wirkte. Exemplarisch für die Bauten des französisch-schweizerischen Architekten sind die Häuser in der Stuttgarter Weißenhofsiedlung. Neben seiner Arbeit als Architekt, Architekturtheoretiker und Städteplaner war Le Corbusier auch als Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner tätig.1929 stellten Le Corbusier, sein Cousin Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand ihre nun legendären Stahlrohrklassiker vor.
Die Liege wurde ebenfalls erstmalig 1929 zusammen mit den anderen LC Entwürfen von Le Corbusier auf dem berühmten Pariser Salon d´Automne präsentiert, auf dem auch schon Bilder von Henri Matisse und Paul Gauguin der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Seitdem brilliert die Le Corbusier Liege nicht nur in erstklassigen Design-Hotels, sondern auch in den Penthouse-Wohnungen und Lofts dieser Welt.

DS-160 Design: de Sede Design-Team
Mit dem handgefertigten DS-160 stellt sich eine ganze Produktgruppe vor. Sie besteht aus fünf einzelnen Elementen im Mass von je 80 x 80 cm, die im Zusammenspiel eine hochwertige Sitzlandschaft ergeben: ein Einzelsessel mit Armlehnen, ein Sessel ohne Armlehnen als Zwischenelement, zwei Seitenelemente mit rechter oder linker Armlehne sowie ein Hocker. Ein an den Vierkant-Edelstahl-Rahmen geschraubter Winkel verbindet die einzelnen Module. Erweitert wird das Programm mit einer Glasplatte von 40 x 80 cm, die zwischen den Sitzelementen eingehängt wird und als Ablage verwendet werden kann. So entstehen im Handumdrehen beliebige Kombinationen, die ihre Sitzrichtung ändern, von Ablagen unterbrochen werden, in einer Bank enden können oder auch mal um die Ecke gehen. Alle Sitzelemente lassen sich aber auch freistehend einsetzen und werden von einem 80 x 80 cm grossen Glastisch auf gleicher Basis ergänzt.

Wittmann AURA
Ohne dem Klassiker Aura sein unverwechselbares Profil zu nehmen, kommt Aura XL den Bedürfnissen des modernen Menschen entgegen. Die Sitzgewohnheiten haben sich geändert, gleichzeitig sind die Menschen größer geworden. Diesen Fakten entspricht der Aura XL – jedoch noch immer mit den Vorteilen eines kompakten, eleganten Möbels, das auch kleinere Räume nicht überladet. Auch Aura XL kann durch Sofas in zwei verschiedenen Größen und einen Hocker erweitert werden. Alle Modelle sind wahlweise mit abnehmbarem oder Fixbezug erhältlich.

NEU: Küchenstudio in bochum

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